Das Arbeitszimmer in einer kurzen Pause kurz durchlüften

Landschaftsillustration

In einem Arbeitszimmer, in dem stundenlang gesessen und gearbeitet wird, wird die Luft mit der Zeit spürbar schwerer, auch wenn man diese Veränderung während der Arbeit selbst kaum bemerkt. Erst nach dem Lüften fällt oft auf, wie müde die Luft im Zimmer tatsächlich geworden war.

Nutze eine kurze Pause, um das Fenster für einige Minuten weit zu öffnen und frische Luft hereinzulassen. Diese kleine Unterbrechung kostet kaum Zeit, macht sich aber sofort bemerkbar, sobald man sich anschließend wieder an den Schreibtisch setzt.

Lüften mit Bewegung verbinden

Steh vom Sessel auf und geh zum Fenster, statt es nur aus der Ferne zu öffnen. Die kurze Bewegung zwischen Schreibtisch und Fenster ergänzt das Lüften sinnvoll und bringt zusätzlich etwas Abwechslung in die Sitzhaltung des Tages.

Am besten funktioniert das Lüften in Verbindung mit einer ohnehin geplanten kurzen Pause, etwa nach einer abgeschlossenen Aufgabe. So wird es nicht zu einer zusätzlichen Unterbrechung, sondern zu einem natürlichen Teil einer Pause, die ohnehin stattfindet.

Gerade an wärmeren Tagen lohnt es sich, das Fenster auch mehrmals am Tag kurz zu öffnen, statt nur einmal am Morgen. Frische Luft wirkt am stärksten, wenn sie regelmäßig hereingelassen wird, statt nur selten für einen Moment.

Wer mag, kann das Lüften mit einem kurzen Blick nach draußen verbinden, um die Augen ebenfalls von der Naharbeit am Bildschirm zu entlasten. Gerade an wärmeren Nachmittagen hilft es zusätzlich, die Fenster in den Morgenstunden weiter offenzuhalten, solange die Luft draußen noch kühl ist. So bleibt das Zimmer über einen größeren Teil des Tages angenehm, und einzelne kurze Lüftungspausen reichen später aus, um die Frische zu erhalten.